Cyberrisiken und Rechtsprechung zur Kaskoversicherung : Aufsätze von Studierenden des ivwKöln

Gleich zwei Aufsätze von Studierenden des ivwKöln sind in diesem Monat in Fachzeitschriften veröffentlich worden, zu zwei völlig unterschiedlichen Themen, und zwar „Bieten traditionelle Unternehmensversicherungen einen ausreichenden Schutz vor Cyberrisiken ?“ in ZfV 2019, S. 277 ff. und „Aktuelle Rechtsprechung zur Kaskoversicherung“ in r+s 2019, S. 181 ff.

1.  Bieten traditionelle Unternehmensversicherungen einen ausreichenden Schutz vor Cyberrisiken ? Dieser interessanten und m.E. ein wenig  rhetorischen Frage geht Sascha Bertsch in der aktuelle Ausgabe der „Zeitschrift für Versicherungswesen (ZfV)“ nach. Sein erster Aufsatz der zweiteiligen Serie, der sich unter anderem mit dem Begriff des Sachschadens und den Cyberrisiken in Feuer-, Technischen, Daten- und Softwareversicherungen beschäftigt, ist in ZfV 2019, S. 277 ff erschienen. Der zweite Teil wird in der nächsten Ausgabe der ZfV veröffentlicht werden.

Grundlage dieser Aufsatzserie ist die Bachelor Thesis „Cyberrisiken und die Antwort der Assekuranz“, die Bertsch im Rahmen des Studienganges Insurance Management an der TH Köln angefertigt hat. Die Bachelorarbeit wurde als Erstkorrektor von Prof. Dr. Peter Schimikowski („Schimi“) betreut.

2. Das eher „bodenständige“, aber für die Regulierungspraxis äußerst wichtige Thema der „Aktuellen Rechtsprechung zur Kaskoversicherung“ behandeln die Studierenden Christoph Cöster, Enes Günes, Julia Günther, Özgün Habenstein, Florian Keck, Michael Krüger, Stefan Naumann, Mira Peters, Anna Rakova, Johannes Stanglmeier und Borris Yauschew.

Der Beitrag entstand im Rahmen einer Onlinephase des berufsbegleitenden Masterstudiums LL.M. Versicherungsrecht, betreut von Prof. Dr. Karl Maier („Brad Britt des Versicherungsrechtes“). Der Beitrag erschien im aktuellen Heft von recht + schaden (r+s), auch dort wird der Aufsatz in einem zweiten Teil fortgeführt werden.

Meinen herzlichen Glückwunsch an die Studierenden !